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Tagespflege Christin Kuska

Hallo liebe Eltern,

mein Name ist Christin Kuska und ich bin 1986 in Naumburg (Sachsen-Anhalt) geboren. Seit Juni 2013 bin ich staatlich anerkannte Erzieherin. In meiner Ausbildung habe ich zahlreiche Praktika absolviert und mit Kleinkindern, aber auch mit Jugendlichen gearbeitet. Dabei habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit Kleinkindern besondere Freude bereitet.

Erste berufliche Erfahrungen als Erzieherin sammelte ich in einer großen Kita in Berlin-Spandau. Seit September 2014 arbeite ich als Tagespflegeperson und bin seit Juli 2015 in Potsdam Babelsberg tätig.

Hier können Sie sich einen Überblick über meine pädagogische Arbeit verschaffen.

Für die Betreuung der Kinder steht mir ein schöner Raum mit integrierter Küche zur Verfügung. Er bietet ausreichend Platz zum Spielen, Entspannen, Basteln und Bauen. Für die täglichen pflegerischen Bedürfnisse gibt es ein eigenes Badezimmer. Die Räumlichkeiten sind Teil eines Einfamilienhauses.

Ein großer Garten, mit einer Schaukel und einem Sandkasten, laden zum Spielen, Erkunden und Erforschen ein. Das Gelände, aber auch eine kleine Terrasse, bieten viele Möglichkeiten zum Entwickeln kreativer Spiele und zum Durchführen von verschiedenen Angeboten in allen Bildungsbereichen.

Ich sehe das Kind als eigene, individuelle Persönlichkeit mit eigenen Rechten, Bedürfnissen, Ausdrucksformen und Empfindungen. Diese werden geachtet und gefördert. Kulturelle oder religiöse Unterschiede jedes Kindes werden respektiert.

Mein Ziel ist es, die Kinder individuell zu begleiten, zu bilden, zu erziehen und auch für die Natur zu sensibilisieren. Dabei werden individuelle Stärken, Fähigkeiten und Interessen anerkannt und gefördert. Von Bedeutung ist mir auch, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken, damit sie selbstbewusst „durchs Leben gehen“ können.

Im Rahmen meiner Arbeit orientiere ich mich am Prinzip der Naturpädagogik. Mir ist es wichtig, dass die Kinder verschiedene Kompetenzen in allen Bildungsbereichen erwerben, um in ihrer Lebenswelt bestehen zu können. Ferner wünsche ich mir, dass die Kinder die heimische Natur kennen- sowie schätzen lernen und als etwas Wertvolles ansehen. Daher möchte ich so oft wie möglich Aktivitäten, Angebote und das Spiel der Kinder an der frischen Luft und in der Natur stattfinden lassen.

Die Eingewöhnung ist für das Kind und auch für Sie als Eltern eine neue, wichtige, aber auch schwierige Phase. Das Kind muss sich an eine neue Umgebung und an neue Menschen gewöhnen. Eltern haben oftmals Sorgen und Ängste, da sie ihr Kind in die Obhut einer (noch) fremden Person geben. Um den Kindern und Ihnen diese Sorgen und Ängste zu nehmen, gestalte ich die Eingewöhnungszeit individuell für jedes Kind. Ich nehme mir die Zeit, die das Kind braucht, um alles Neue kennenzulernen und um eine Beziehung sowie Vertrauen zu mir aufzubauen.

Die Eingewöhnungsphase verstehe ich als Zeit für alle Beteiligten, um sich gegenseitig kennenzulernen,  sich ein Bild von der neuen Umgebung und seiner Gegenüber zu machen. Bei der Eingewöhnung arbeite ich nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell nach INFANS.

Meine Kindertagespflegestelle sehe ich als familienergänzende Betreuungsform. Demzufolge ist die Beziehung zwischen den Eltern und der Tagespflegeperson für mich von grundlegender Bedeutung. Für mich bildet ein respektvoller und wertschätzender Umgang den „Grundstein“ beim Aufbau einer erfolgreichen Erziehungspartnerschaft. Es ist sehr wichtig für das Kind, solch einen Umgang zwischen Eltern und Tagespflegeperson, als unmittelbare Vorbilder, zu erfahren.

Die Entwicklung des Kindes ist für Eltern von großer Bedeutung. Daher finden einmal im Jahr, bei Bedarf auch öfter, Entwicklungsgespräche statt. Tägliche „Tür- und Angelgespräche“ geben Ihnen und auch mir, die Möglichkeit sich auszutauschen und wichtige Informationen mitzuteilen. Auf Wunsch werden auch einzelne Elterngespräche geführt, um wichtige Anliegen zu klären. Es finden regelmäßig Elternabende statt, um wichtige Themen gemeinsam zu besprechen.

Mir ist es wichtig, bei meiner Arbeit auf dem aktuellsten Stand zu bleiben und mich dadurch kontinuierlich weiterzuentwickeln. Daher nehme ich an mindestens 5 Tagen im Kalenderjahr an pädagogischen Fortbildungen zu verschiedenen Themen teil.

Beginn ab Aktivität
7.30 Uhr Ankommen in der Kindertagespflegestelle & freies Spiel
8.00 Uhr Gemeinsames Frühstück
9.00 Uhr Morgenkreis mit Begrüßung
9.15 Uhr Zeit für Angebote, Projekte, Ausflüge oder freies Spiel
12.00 Uhr Mittagessen
13.00 Uhr Mittagsruhe
15.00 Uhr Ende der Mittagsruhe
15.15 Uhr Obstpause bzw. Vesper
15.30 Uhr Freies Spiel

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