FidL im Profil

Dschungel Treppenhaus Fridolin ((c) Petko Beier)

Seit mehr als 25 Jahren steht FidL – Frauen in der Lebensmitte e.V. für innovative Betreuungsformen, die der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewidmet sind. Die Bereitstellung von Betreuungsangeboten im Rahmen der Kindertagesbetreuung und flankierenden Betreuungsmodellen wird speziell an der Nachfrage der Eltern orientiert. Die heutige FidL-Struktur ist als Ergebnis dieses jahrelangen Prozesses gewachsen.

Ziel des Trägers ist die Verknüpfung von verschiedenen Betreuungsmodellen wie Kinderkrippe, Kindertagespflege, Kindergarten und weiteren Maßnahmen zu einem ganzheitlichen qualitativ hochwertigen Betreuungsangebot.

Daten & Fakten: Flyer des Trägers.

  • Kindertagesstätten
  • Kindertagespflege
    • Kooperation mit rund 35 Tagespflegepersonen
    • rund 175 Betreuungsplätze
    • (fast) im gesamten Stadtgebiet
Flur Kinderhaus Fridolin ((c) Petko Beier)
Zahnputzbecher ((c) Petko Beier

In seiner Geschichte war der Träger bereits eine Beratungsstelle für Kinderfrauen und in diesem Zusammenhang wurden so genannte „Lücke-Kinder“ (Kleinstkinder von 3 Monaten bis zu 2 Jahren sowie Kinder von 10-12 Jahren) betreut. Einen Namen machte sich der Träger mit einem besonderen Angebot: der Schlafkita Fridolin seit dem Jahr 2000. In dieses Angebot wurde auf Grund der Nachfrage u.a. von Feuerwehr, Polizei und Krankenversicherungsträgern eine Notfallbetreuung integriert.

Auf Grund rechtlicher Vorgaben musste dies im Jahr 2008 eingestellt werden. Gegenwärtig wird in Zusammenarbeit den Leistungsträgern an einem Leistungsverzeichnis gearbeitet, dass dieses Angebot wieder beinhalten soll.

Die stetige Nachfrage nach Kindertagesbetreuung auch in alternativen Konzepten führte zu einem ständigen Ausbau der Platzkapazitäten des Trägers. Die Realisation von hochwertigen Konzepten sowie die kontinuierliche Personalentwicklung waren und sind verbunden mit einer kontinuierlichen Qualitätssteigerung. Dadurch erfolgte auch eine Erhöhung von Effizienz und Effektivität im Bereich der Trägerorganisation. Durch diverse Prozessoptimierungen hat FidL den Grundstein für die Entwicklung weiterer Betreuungsangebote gelegt.

Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden,
es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe / Dichter & Denker

 Das Elementare
einfache und grundlegende Sachverhalte, die über sich hinausweisen

Das Fundamentale 
Grunderfahrungen und grundlegende Einsichten der Wahrnehmung der Welt

Das Exemplarische 
das Typische, der Einzelfall, der für eine große Auswahl eines Sachgebiets mit gleicher Struktur steht

Als Kind ist jeder ein Künstler.
Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.

Pablo Picasso (1881-1973), spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer

Die Impulsphase
Beobachtung von Entwicklungstrends und deren Analyse, Identifikation zukunftsweisender pädagogischer Inhalte und Einsatz von selbst- und fremdentwickelten Technologien

Die Bewertungsphase
Anwendung der pädagogischen Inhalte und Technologien in den FidL-Einrichtungen und Evaluation auf Tauglichkeit für den FidL-Alltag in verschiedenen Betreuungsmodellen

 Der Technologietransfer
Erprobtes und Bewährtes findet stetige Anwendung in unseren pädagogischen Konzepten und wird Teil unserer Visionen von einer liebevollen und bildenden Betreuung und Erziehung der uns anvertrauten Kinder

Bildung ist das, was übrig bleibt, 
wenn man alles vergessen hat, was man gelernt hat.

Marquis von Halifax / englischer Staatsmann

Aufgeschlossenheit
für die Sphären des Wahren, Guten und Schönen, Logik, Ethik und Ästhetik

Anteilnahme 
am kulturellen Leben, an Kunst und Musik; Kreativität und Selbstbeherrschung

selbstbestimmtes Handeln
Urteils- und Kritikfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft

Verantwortungsbewusstsein
für Natur und Umwelt, Ehrfurcht vor allem Lebendigen, dessen Teil wir sind. Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeitssinn und die Fähigkeit zu solidarischem Handeln

Toleranz
besonders als Achtung vor der Individualität und Überzeugung des anderen

Lebens- und Alltagsbewältigung
einschließlich praktischen und für die Schulbewältigung qualifizierenden Könnens sowie der Beherrschung elementarer Kulturtechniken; Gesundheitsbewusstsein und entsprechende Körperpflege, Sportlichkeit.