Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf Fragen die uns häufig gestellt werden oder wichtig sind. Falls eine Frage die Sie haben nicht beantwortet wird, können Sie uns gerne eine Mail an info(bei)fidl(punkt)de senden.

Die Anzahl der Kinder in den sieben Gruppen im Kinderhaus Fridolin und den drei Gruppen im Kinderhaus Pittiplatsch richtet sich nach dem Kindertagesstättengesetz (KitaG).

Im FidL-Kinderhaus Fridolin stehen 84 und im FidL-Kinderhaus Pittiplatsch 28 Betreuungsplätze  zur Verfügung. Darüber hinaus betreut FidL mehrere Tagespflegepersonen, die momentan ca. 175 Plätze bereithalten.

Die Stadtvilla im Potsdamer Norden in der Alleestraße, in dem das Kinderhaus Fridolin untergebracht ist, wurde 2009/2010 aufwendig saniert, modernisiert und in ihrer Ausstattung erneuert. Mit dem Kinderhaus Pittiplatsch steht Babelsbergern Familien ein in 2006  saniertes Weberhaus in Alt Nowawes mit neuwertiger Einrichtung zur Verfügung.

Im Kinderhaus Fridolin wird eine Betreuungszeit von 7 Uhr bis 17 Uhr ohne Sommerschließzeit angeboten.

Unser Kinderhaus Pittiplatsch ist von 7.30 bis 17.30 Uhr geöffnet - es gibt  in den Sommerferien für zwei Wochen eine Schließzeit.

An den Brückentagen, zwischen Weihnachten und Neujahr sowie an fünf Fortbildungstagen bleiben die FidL-Kinderhäuser geschlossen.

Mit den Tagespflegepersonen vereinbaren Sie diese Zeiten individuell.

Über den von der Stadt Potsdam erteilten Rechtsanspruch bemisst sich der Stellenschlüssel für das pädagogische Personal der Einrichtungen. Gemäß § 1 KitaG besteht ein Rechtsanspruch auf Erziehung, Bildung, Betreuung und Versorgung in Kindestageseinrichtungen. Der Umfang dieses Rechtsanspruchs wird durch die tägliche Arbeitszeit der Sorgeberechtigten und den Fahrweg zur Arbeitsstätte begrenzt. Er muss beim Kita-Tipp der Stadt Potsdam beantragt und beschieden werden. 

In pädagogischen Teams der Einrichtungen arbeiten Pädagogen mit unterschiedlichen Ausbildungen und Qualifizierungen. Unsere Teams bestehen aus staatlich anerkannten Erziehern, Facherziehern, Heilerziehungspflegern und Erziehungswissenschaftlern. Die Teams setzen sich sowohl aus weiblichen wie auch männlichen Beschäftigten zusammen.

Einen Tagesablauf finden Sie auf den Konzept-Seiten der Einrichtungen: Kinderhaus Fridolin sowie Kinderhaus Pittiplatsch.

Wir gestalten die Eingewöhnungszeit nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell (infans-Konzept der Frühpädagogik).

Bei angemessenem Wetter, unternehmen wir verschiedene Aktivitäten in der grünen näheren Umgebung. Schwerpunkt ist dabei das bewusste Erleben der Natur, Umgebung und historischen Stätten.

Jährlich "wandern" die Kinder gemäß  ihres Entwicklungsstandes in die nächste Gruppe. Dies  ist Teil des pädagogischen Konzepts, da so jedes Kind entsprechend seiner Fähigkeiten individuell gefördert werden kann.

Die Kindertagespflegesteht für eine Alternative zur klassischen Krippenbetreuung einer Kindertagesstätte im Altersbereich von 0 bis 3 Jahren. Durch die relativ kleinen Gruppengrößen von maximal fünf Kindern wird eine intensive Betreuung und Förderung insbesondere für Kinder mit einem besonderen Betreuungsbedarf möglich. Die mit FidL kooperierenden Tagespflegepersonen gewährleisten in überwiegend für die Kinderbetreuung angemieteten Räumen ein der Kinderkrippe gleichrangiges Angebot.

Die Vermittlung läuft über FidL als Träger. Nutzen Sie bitte das im Bereich Aufnahme zur Verfügung gestellte Formular und füllen Sie dieses wie beschrieben aus.

Die Kinder werden von qualifizierten Tagespflegepersonen betreut. Die Qualifizierung wird durch eine Erlaubnis des Jugendamtes sichergestellt. Die Tagespflegepersonen nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil.

Die Kosten sind im Grundsatz die gleichen wie bei der Betreuung in einer Kita. So muss ein Elternbeitrag zum Erhalt der Tagespflegestätten gezahlt werden (siehe auf Register Elternbeiträge oben). Lediglich beim Essensgeld können Abweichungen zu den FidL-Kinderhäusern auftreten.

Für die Einrichtungen des Trägers wurde ein einheitliches Aufnahmesystem entwickelt. Weitergehende ausführliche Informationen finden Sie auf den Aufnahme-Seiten des Kinderhauses Fridolin, des Kinderhauses Pittiplatsch und der Kindertagespflege. Falls Sie einen Platz bei einem anderen Träger gefunden haben, informieren Sie uns bitte über die Rücknahme des Aufnahmeantrages.

Aufnahmeantragsschluss ist der 31. Dezember für das zum 1. September des nächsten Jahres beginnende Kita-Jahr. Später eingehende Anträge werden für das folgende Kitajahr berücksichtigt. Wir informieren Sie bis zum 15. Februar über das Ergebnis der Platzvergabe. Durch diesen frühen Zeitpunkt der Platzvergabe können wir Ihnen zeitnah die Sicherheit geben, dass Ihr Kind einen Platz erhalten wird bzw. dass Sie einen anderen Träger in Ihre engere Wahl ziehen können. Vor dem 15. Februar werden keine Plätze vergeben, daher sind hierzu auch keine Auskünfte bis zu diesem Zeitpunkt möglich. Wir bitten Sie daher höflich, von Statusanfragen bzgl. der Platzvergabe abzusehen. Bei der Kita-Platzsuche ist Ihnen auch der Betreuungsplatzservice Kita-Tipp der Stadt Potsdam behilflich.

Die Platzvergabe erfolgt regelmäßig zum 1. September, da erst zu diesem Zeitpunkt die Betreuungsplätze der eingeschulten Kinder belegt werden können. Frühere Aufnahmen sind daher nur in Ausnahmefällen möglich. Im Bereich der Kindertagespflege erweitern wir aktuell unser Betreuungsangebot. Daher sind hier auch kurzfristige Platzbelegungen möglich. Über aktuelle freie Plätze informiert diese Übersicht. Bei der Kita-Platzsuche ist Ihnen auch der Betreuungsplatzservice Kita-Tipp der Stadt Potsdam behilflich.

Bei FidL gibt es keine Wartelisten. Vielmehr erfolgt die Platzvergabe nach einer auf die jeweiligen Kinderhäuser / Tagespflegepersonen zugeschnittenen Punktematrix. Dadurch werden alle Kinder gleichbehandelt. Es wurden mehrere Einzelkriterien definiert, die wiederum gewichtet sind, um so die Individualität der Einrichtungen abzubilden.

Die Kriterien sind in dem für die Kinderhäuser und die Tagespflege einheitlichen Aufnahmeantrag enthalten. Kriterien wie Alter und Geschlecht des Kindes, Wohnortnähe oder Geschwisterkinder in Einrichtungen des Trägers sind dabei natürlich offensichtlich. Durch die Gewichtung der einzelnen Kriterien für die jeweiligen Einrichtungen werden immer verschiedene Punktzahlen je Einrichtung erreicht. Dadurch lässt sich im Zweifelsfall sogar eine andere Betreuungsmöglichkeit als die vielleicht gewünschte - aber momentan belegte - darstellen. Die Schnittmenge von Bedürfnissen und Möglichkeiten wird durch die Punktematrix am größtmöglichsten dargestellt.

Als kleiner Tipp: Nutzen Sie unsere Angebote auf Besichtigung der Kinderhäuser im Rahmen von Elternrunden. Sie können so am einfachsten feststellen, ob die pädagogische Konzeption und Ihre Bedürfnisse zueinander passen.

Gemäß § 1 KitaG besteht ein Rechtsanspruch auf Erziehung, Bildung, Betreuung und Versorgung in Kindestageseinrichtungen. Der Umfang dieses Rechtsanspruchs wird durch die tägliche Arbeitszeit der Sorgeberechtigten und den Fahrweg zur Arbeitsstätte begrenzt.

Er wird durch die Personensorgeberechtigten beim Kita-Tipp der Landeshauptstadt Potsdam beantragt und wird dort beschieden. Falls Sie noch keinen Rechtsanspruch beantragt haben, geben Sie im Aufnahmeantrag bitte den voraussichtlichen regelmäßigen Betreuungsumfang an.

Im Fall der Aufnahme ist ein aktueller Rechtsanspruchsbescheid (nicht älter als sechs Monate) im Original vorzulegen.

Kinder ab Vollendung des ersten Lebensjahres bis zum dritten Lebensjahr haben ab dem 1. August 2013 einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege. Dieser Rechtsanspruch gilt gegenüber der zuständigen Kommune und ist nicht auf eine einzelne Einrichtung zu beziehen. Demnach gibt es keinen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer bestimmten (Wunsch-)Kita oder bei einer bestimmten Wunsch-Tagespflegeperson.

In unserem Aufnahmeantrag können Sie jedoch Ihre Favoriteinrichtung angeben. Wir versuchen dies bei der Platzvergabe zu berücksichtigen.

Die Höhe der Elternbeiträge wird gemäß § 17 KitaG nach dem Elterneinkommen, der Zahl ihrer unterhaltsberechtigten Kinder sowie dem vereinbarten Betreuungsumfang gestaffelt. Die Bemessungsgrundlage für die Elternbeiträge sind demnach

  • der jeweilige Altersbereich des Kindes (0-3 Jahre Krippe, ab 3- Schuleintritt Kindergarten)
  • der Umfang der vereinbarten Betreuungszeit (6, 8 oder 10 Stunden täglich – entspricht in der Regel dem Rechtsanspruch)
  • das anrechnungsfähige Jahreseinkommen der Eltern

Für die Beitragshöhe gilt die jeweilige Beitragstabelle der Landeshauptstadt Potsdam gemäß Elternbeitragssatzung. Haben Zahlungsverpflichtete mehrere unterhaltsberechtigte Kinder, so verringert sich der Elternbeitrag ausgehend von der Elternbeitragstabelle für Eltern mit einem Kind um jeweils 20 Prozent pro Kind.

Näheres regelt die FidL-Elternbeitragsordnung.

Die Berechnung der Elternbeiträge für die Tagespflege erfolgt über das Jugendamt Potsdam.

Zum Elterneinkommen gehören insbesondere:

  • Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit
  • Einnahmen aus selbständiger Arbeit abzüglich Betriebsausgaben
  • Einnahmen aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb abzüglich Betriebsausgaben
  • Einkünfte aus Kapitalvermögen
  • Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie

Sonstige Einkünfte:

  • wegen Geringfügigkeit pauschal vom Arbeitgeber versteuerte Einkommen
  • Unterhaltsleistungen an die Elternbeitragspflichtigen
  • Einnahmen nach  dem SGB III – Arbeitsförderung - z. B. Gründungszuschuss, Überbrückungsgeld, Übergangsgeld, Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld, Insolvenzgeld
  • Sonstige Leistungen nach anderen Sozialgesetzen, z. B. Krankengeld, Mutterschaftsgeld, Verletztengeld, Übergangsgeld, Wohngeld, Leistungen nach dem Unterhaltssicherungsgesetz, BAföG für die Kindeseltern, Stipendien, Wehrsold nach dem Wehrsoldgesetz, Arbeitslosengeld II, Grundsicherungsleistungen im Altern und bei Erwerbsminderung.

Bei der Berechnung und Festlegung des Elternbeitrages ist das Einkommen, wie es sich aus dem Einkommensteuerbescheid bzw. den Verdienstbescheinigungen des vorangegangenen Kalenderjahres oder der letzten Jahresverdienstbescheinigung des oder der Zahlungsverpflichteten ergibt, maßgeblich.

Bei Selbständigen, die noch keinen aktuellen Einkommensteuerbescheid erhalten haben, ist vom Ergebnis der GuV, der Bilanz oder alternativ des BAB, von Bescheinigungen des Steuerberaters oder von einer Einkommensselbsteinschätzung auszugehen.

Änderungen der familiären und wirtschaftlichen Verhältnisse im laufenden Kita-Jahr sind FidL unaufgefordert zu melden.

Näheres regelt die FidL-Elternbeitragsordnung.

Nicht zum Einkommen gehört das Kindergeld für das zu betreuende Kind. Das Elterngeld bleibt bis 300 Euro pro Kind und Monat anrechnungsfrei - in Fällen der Verdopplung des Auszahlungszeitraumes bei Halbierung der Auszahlungssumme sind es 150 Euro pro Kind und Monat.

In Abzug gebracht werden können bei Einnahmen aus nichtselbstständiger Arbeit:

–             Aufwendungen für die Wege zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte

–             Mehraufwendungen wegen einer aus beruflichem Anlass begründeten doppelten Haushaltsführung

–             Aufwendungen für Arbeitsmittel (Werkzeuge, Berufsbekleidung)

–             Beiträge für Berufsverbände

–             Kosten für Unterricht/Fortbildung.

Der Abzug erfolgt automatisch durch eine Kürzung der jährlichen Einkünfte um einen Pauschbetrag in Höhe von 1.000 €. Sind die Belastungen höher als der pauschale Abzug, so können sie abgezogen werden, wenn sie nach Grund und Höhe angemessen sind und die Grundsätze einer wirtschaftlichen Lebensführung nicht verletzen. Die beitragspflichtigen Personen haben die Belastungen nachzuweisen.

Ein Ausgleich von positiven Einkünften mit Verlusten aus anderen Einkunftsarten und mit Verlusten des zusammen veranlagten Ehegatten ist nicht zulässig.

Näheres regelt die FidL-Elternbeitragsordnung.

Für die FidL-Kinderhäuser: Ja, das Essengeld wird - entsprechend einer Kalkulation - den Eltern in einer monatlichen Pauschale in Rechnung gestellt. Der Monat August wird hier nicht in Rechnung gestellt zum Ausgleich für Urlaub und Krankheit.

In der Tagespflege vereinbaren Sie dies individuell mit der Tagespflegeperson.

Für die FidL-Kinderhäuser:

Das Kind erhält in der Einrichtung Frühstück, Obstpause, kalte und warme Getränke wie Tee, Wasser und Milch, eine kindgerechte warme Mittagsmahlzeit sowie Vesper. Eingeschlossen sind Obst- und Gemüseanteile, die zur Vesper und/oder Obstpause gereicht werden. Die Speisen werden täglich frisch vom FidL-Versorgungsteam zubereitet. Das monatliche Essengeld beläuft sich auf 40,95 € und umfasst die Mittagsversorgung. Dies entspricht einem täglichen Betrag von 1,95 €. Frühstück, Obstpause, Getränke sowie Vesper sind Bestandteil des Elternbeitrags. 

Für die Kindertagespflege:
Die Essensversorgung vereinbaren Sie mit der Tagespflegeperson individuell.

Es wird einmal pro Jahr eine Berechnung im Rahmen der Überprüfung der Elternbeitragshöhe erstellt. Bei Neuaufnahmen erfolgt die Berechnung mit dem Beginn der Betreuung.

Weitere Berechnungen werden nur bei Veränderungen der Elternbeitragshöhe (z.B. Änderung Stundenumfang oder der wirtschaftlichen Verhältnisse der Eltern, Kind wird 3 Jahre alt) sowie beim Zukauf von zusätzlichen Leistungen erstellt.

Das Ernährungskonzept in den FidL-Kinderhäusern sieht vor, dass wir den Kindern zum Frühstück, zum Mittagessen und zur Nachmittagsmahlzeit eine ausgewogene, gesunde Mischkost anbieten. Hier orientieren wir uns an dem Konzept von OptimiX (Optimierte Mischkost), das zur Sicherstellung einer gesunden Ernährung von Kindern und Jugendlichen vom Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund (FKE) entwickelt wurde. Dieses Ernährungskonzept entspricht den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und basiert auf D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr.

 

Für die Kindertagespflege:
Die Essensversorgung vereinbaren Sie mit der Tagespflegeperson individuell.

In der Optimierten Mischkost sind fünf Mahlzeiten vorgesehen: erstes Frühstück, Mittagessen und Abendessen sind die Hauptmahlzeiten, zweites Frühstück und Nachmittagsmahlzeit sind Zwischenmahlzeiten. Jede einzelne Mahlzeit hat in der optimierten Mischkost eine spezielle Bedeutung für die Versorgung mit Nährstoffen und ist auch für Kinder mit hohem Energiebedarf sättigend.

Wir achten darauf ihre Kinder zucker-und fettreduziert zu versorgen. Das heißt reichlich pflanzliche Lebensmittel und Getränke, mäßig tierische Lebensmittel und sparsam fettreiche Lebensmittel und Süßwaren. Geeignete Getränke wie Wasser, ungesüßte Früchte- oder Kräutertees und verdünnte Fruchtsäfte stehen den Kindern den ganzen Tag zur Verfügung. Dabei unterstützen uns unsere Lieferanten aus der Region Apetito, Werder Frucht und die Landbäckerei Kühnbaum.

 

Für die Kindertagespflege:
Die Essensversorgung vereinbaren Sie mit der Tagespflegeperson individuell.

Ja, diese finden Sie in der nachfolgenden Übersicht für das Kinderhaus Fridolin

  Kinder bis 2 Jahre (Gartenhaus) Kinder ab 2 Jahre (Villa)
Frühstück 8.30 Uhr 8.15 Uhr
Obstpause 9.30 Uhr 9.30 Uhr
Mittag 11.00 Uhr 11.00 Uhr
Vesper 14.30 Uhr 14.30 Uhr
Abendbrot 18.00 Uhr 18.00 Uhr

Im Kinderhaus Pittiplatsch gelten ähnliche Zeiten wie im Kinderhaus Fridolin.

Nein überhaupt nicht, Kinder mit Lebensmittelunverträglichkeiten werden bei uns entsprechend der medizinischen Vorgaben versorgt.

 

Für die Kindertagespflege:
Die Essensversorgung vereinbaren Sie mit der Tagespflegeperson individuell.

Dafür stehen Ihnen verschiedene Wege zur Verfügung. Bevor Sie anrufen, bedenken Sie bitte, dass unsere pädagogischen Fachkräfte regelmäßig in der Betreuung der Kinder tätig sind. Schreiben Sie am besten eine E-Mail an team(bei)kinderhaus-fridolin(punkt)de bzw. team(bei)kinderhaus-pittiplatsch(punkt)de. Auf den jeweiligen Internetseiten (Kinderhaus Fridolin bzw. Kinderhaus Pittiplatsch) finden Sie die Telefonnummern der Kinderhäuser.

Für diese Fälle ist Stephanie Felgner in der FidL-Geschäftsstelle Ihre kompetente Ansprechpartnerin.

Ja, FidL steht für den Verein Frauen in der Lebensmitte. Unter diesem Namen gründeten engagierte Damen Anfang der 90er Jahre, die sich selbst in ihrer (gefühlten) Lebensmitte befanden, den jetzigen Trägerverein. Der Träger ist in der Rechtsform des eingetragenen Vereins organisiert. FidL ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Seit 1993 ist er Träger der freien Jugendhilfe. Wir engagieren uns in Netzwerken und Kooperationen. So sind wir Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Wir freuen uns über jede Hilfe, um unsere innovative Arbeit in den Bildungseinrichtungen und an Projekten weiter erfolgreich fortführen zu können. Dies kann eine Geld- oder Sachspende sein. Wir freuen uns aber auch über ein langfristiges Engagement von lokalen/regionalen Unternehmen und Institutionen. Kreative Ideen und Anregungen sind auch gern gesehen.

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